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Die Erinnerung darf nicht enden

Die Erinnerung darf nicht enden; sie muss auch künftige Generationen zur Wachsamkeit mahnen. Mit diesen Worten erklärte Bundespräsident Roman Herzog den 27. Januar - den Jahrestag der Befreiung des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz - zum zentralen Gedenktag an die Opfer des Nationalsozialismus. Die Lukaskirchengemeinde widmet diesem Gedenken ihren Gottesdienst am Sonntag, 28. Januar 2018, um 11 Uhr in der Lukaskirche.
Wir weisen außerdem auf ein Konzert des Bach-Vereins Köln und die Gedenkstunde des Evangelischen Forums hin.

Die israelische Sopranistin Dana Marbach und die Auerberger Kantorei gestalten den Gottesdienst musikalisch mit der Hymne "Hör mein Bitten" von Felix Mendelssohn-Bartholdy und dem fünften Satz "Ihr habt nun Traurigkeit" aus Johannes Brahms' "Ein deutsches Requiem", op. 45. Liturgie und Predigt: Pfarrerin Michaela Schuster.


Unter dem Titel "Erstickte Stimmen - Verfemte Musik im Nationalsozialismus" musizieren Dana Marbach und Thomas Neuhoff mit Diren Duran (Flöte), Sofia von Freydorf (Cello), Alina Gehlen (Orgel) und dem Kammerchor des Bach-Vereins Köln am Samstag, 27. Januar 2018, um 19 Uhr in der Evangelischen Christuskirche Andernach und am Sonntag, 28. Januar 2018, um 17 Uhr in der Trinitatiskirche Köln. Näheres auf der Webseite des Bach-Vereins Köln.


Schließlich weisen wir auf die Gedenkstunde zur Erinnerung an die Opfer des Nationalsozialismus hin, die das Evangelische Forum in Zusammenarbeit mit der Bonner Initiative zum Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus veranstaltet. Da der 27. Januar auf einen Schabbat fällt, findet die Gedenkstunde am Freitag, 26. Januar 2018, von 12 bis 13 Uhr in den Kammerspielen Bad Godesberg statt.