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donnerstags um 19.30 Uhr
im Evangelischen Gemeindeforum Auerberg

  • 22. Februar: Zeig, wofür du stehst. Matthäus 26, 69-75. Prof. Dr. Günter Röhser
  • 01. März: Zeig dich Gott. Jona 2, 1-11. Pfarrerin Michaela Schuster
  • 08. März: Zeig Dein Mitgefühl. Lukas 10, 30-35. Pfarrerin Ute Schroller
  • 15. März: Zeig deine Hoffnung. Markus 10, 46-52. Pfarrerin Gerlinde Theurich-Heumann
  • 22. März: Gott zeigt sich. Genesis 32, 25-30. Pfarrer Michael Schäfer
  • 29. März, 18.00 Uhr, Lukaskirche: Diakoniegottesdienst zum Gründonnerstag. Pfarrerin Michaela Schuster und Diakonieteam
  • 29. März, 19.30 Uhr, Gemeindeforum: Feierabendmahl zum Gründonnerstag. Pfarrer Michael Schäfer und Konfirmanden

Mehr zur Fastenaktion unter https://7wochenohne.evangelisch.de/. Mehr zu den Wochenthemen unter https://7wochenohne.evangelisch.de/wochenthemen.

Kreuz der Lukaskirche, Foto im typischen Instagram-Format - quadratisch
Kreuz der Lukaskirche, Foto im typischen Instagram-Format - quadratisch
Kirche, Kreativität und neue Medien: Am 20. Januar luden die evangelische und die katholische Kirche in Bonn gemeinsam mit der Werkstatt Baukultur Bonn zu einem Instagram-Spaziergang zu Kirchen der Bonner Nordstadt ein. Kreative Fotografen hielten Eindrücke von St. Josef, Lukaskirche, St. Franziskus und vom Kirchenraum St. Helena fest und veröffentlichten sie auf der Online-Fotoplattform Instagram unter dem Hashtag #nordstadtkirchen. Mehr zur Aktion lesen Sie auf bonn-evangelisch.de.

Bilder vom Strand mitten im Winter? Nur auf den ersten Blick fehl am Platze, denn ab sofort können Sie Ihre Kinder zu unseren Sommerfreizeiten anmelden. Laden Sie die Flyer herunter:

Teilnahmebedingungen für beide Freizeiten können Sie ebenfalls herunterladen.

Porträt Jan-Hendrik Otto, Vikar in der Evangelischen Lukaskirchengemeinde BonnAm dritten Advent haben wir Herrn Jan-Hendrik Otto als Vikar in der Lukaskirchengemeinde eingeführt. Hier stellt er sich kurz vor:

Mein Name ist Jan-Hendrik Otto, ich bin 32 Jahre alt, verheiratet und habe eine dreijährige Tochter. Studiert habe ich in Marburg, Wuppertal und zum Schluss hier in Bonn. Da ich zunächst im Schulvikariat bin, werde ich erst ab März 2018 so "richtig" am Gemeindeleben teilnehmen können. In das Vikariat gehe ich mit viel Neugier und Vor­freude, aber auch mit Respekt vor der vielfältigen Aufgabe eines Pfarrers in einer sich verändernden Kirche. Besonders freue ich mich auf die Gottesdienste und die persönlichen Begegnungen. Sie sind es, die unsere Kirche ausmachen. Ich freue mich darauf, Sie und das Gemeindeleben kennenzulernen!

Ihr Jan-Hendrik Otto

Die Erinnerung darf nicht enden; sie muss auch künftige Generationen zur Wachsamkeit mahnen. Mit diesen Worten erklärte Bundespräsident Roman Herzog den 27. Januar - den Jahrestag der Befreiung des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz - zum zentralen Gedenktag an die Opfer des Nationalsozialismus.

Die Lukaskirchengemeinde widmet diesem Gedenken ihren Gottesdienst am Sonntag, 28. Januar 2018, um 11 Uhr in der Lukaskirche. Die israelische Sopranistin Dana Marbach ist zu Gast. Wir weisen außerdem auf ein Konzert des Bach-Vereins Köln und die Gedenkstunde des Evangelischen Forums hin.
...weiterlesen "Die Erinnerung darf nicht enden"

Am Freitag, 26. Januar 2018, lädt der ökumenische Seniorenkreis Klupp '91 zu einer Veranstaltung über die Jahreslosung 2018 ein. Es referiert Prof. Dr. theol. Jörg Hübner, geschäftsführender Direktor der Evangelischen Akademie Bad Boll und apl. Professor für Systematische Theologie und Sozialethik an der Evangelisch-Theologischen Fakultät der Ruhr-Universität Bochum. Der Lukaskirchengemeinde ist Jörg Hübner aus seiner Zeit als Pastor im Hilfsdienst von 1988 bis 1990 verbunden. Der Vortrag beginnt um 16.30 Uhr im Evangelischen Gemeindeforum Auerberg (Helsinkistr. 4). Ob Sie sich zu den Senioren zählen oder nicht - Sie sind herzlich eingeladen.

Grafik: Jahreslosung im Verlag am Birnbach - Motiv von Stefanie Bahlinger, Mössingen

An der Schwelle des Abends halten wir gemeinsam inne, schauen zurück auf die Erlebnisse des Tages, auf das Getane, aber auch auf das Unerledigte. Wir verlassen uns auf die Gegenwart Gottes und vertrauen Ihm die Menschen und Ereignisse an, die uns bewegen.

Das gemeinsame Tagzeitengebet zählt zu den ältesten Gebetsformen der Christenheit. In Psalmen und Liedern bringt es Lob und Klage, Ängste und Zuversicht zum Ausdruck. Eigenes und Anliegen unseres Stadtteils kommen vor Gott zur Sprache.

In den kommenden Monaten inspirieren uns Betende der Bibel.

Sie sind herzlich zur Mitfeier eingeladen, immer am zweiten Samstag im Monat um 18 Uhr in St. Franziskus, Adolfstr. 77.

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