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Euphonium (Detail)
Bild von Hans Braxmeier auf Pixabay
Welche Auswirkungen die Corona-Pandemie auf die Workshops im Mai und September hat, wissen wir noch nicht.


In Zusammenarbeit mit dem Posaunenwerk der Evangelischen Kirche im Rheinland (EKiR) und dem Katholischen Bildungswerk Bonn bietet der Posaunenchor drei weitere Ganztagsworkshops an. Unter dem Titel "unplugged: Neue Wege - Ökumenische Themengottesdienste" geht es um die musikalische Gestaltung anderer Gottesdienstformate, auch mit Musik, die über das klassische Kirchenlied-Repertoire hinausreicht. Die Workshops im Einzelnen:

  • Lebensfreude - Op Kölsch: 15.02.2020 (Blechblas- und Rhythmusinstrumente)
  • Himmel weit! – Himmelfahrt: 16.05.2020 (Blechblasinstrumente und Ukulele)
  • Schöpfung – Erntedank: 26.09.2020 (Blechblasinstrumente und Gitarre)

Das offene Angebot richtet sich an Musikbegeisterte aus der Region und aus anderen Posaunenchören. Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite des Posaunenwerks im Rheinland.

Kontakt: Erhard Schwartz, posaunenchor-lukas@t-online.de.

Am 27. Januar 1945 befreite die Rote Armee die Überlebenden des Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau. Seit 1996 ist der 27. Januar ein offizieller Gedenktag der Bundesrepublik Deutschland, seit 2018 auch ein besonderer Gedenktag der Evangelischen Kirche.

"Die bösen Geister zeigen sich heute in neuem Gewand. Mehr noch: Sie präsentieren ihr antisemitisches, ihr völkisches, ihr autoritäres Denken als Antwort für die Zukunft, als neue Lösung für die Probleme unserer Zeit." So Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier in seiner Rede in Yad Vashem am 23. Januar 2020. Über diese Rede und weitere Veranstaltungen zum Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus ist viel in den Medien zu sehen, zu hören und zu lesen. Das ist gut und bitter nötig.

Nötig ist auch, dass wir dieser Entwicklung entgegegentreten, als Christen und als Staatsbürgerinnen. Einige Vorschläge, wie Sie diesen Gedenktag ganz prakisch würdigen und gestalten können: Vertiefen Sie Ihr Hintergrundwissen. Überlegen Sie, wie Sie rechten Parolen begegnen können. Beten Sie für Frieden, Freiheit, Gerechtigkeit. Drei Materialvorschläge zum Einstieg:

Antisemitismus ist Gotteslästerung. So einfach lässt sich die Position der Evangelischen Kirche zusammenfassen. Wir sind gefordert.

Peter Kirrinnis

Kirchenjahr nach der Ordnung der EKD, grafische Darstellung
Das Kirchenjahr, (c) EKiR
Jeder Sonn- und Feiertag im Jahr hat für uns Christen seinen eigenen Charakter, sein eigenes Thema. Die Abfolge dieser Themen nennt sich Kirchenjahr oder Liturgischer Kalender. Das Kirchenjahr war nicht von Anfang an fest gegeben. Es hat sich erst mit der Zeit zu seinem heutigen Umfang entwickelt. Und es ist auch nicht bei allen Kirchen genau gleich.

Der Charakter der Sonn- und Feiertage drückt sich vor allem in den Liedern und biblischen Texten aus, die wir im Gottesdienst singen, lesen und hören. Die Ordnung der Texte nennt sich Perikopenordnung. In unserem Gesangbuch findet sich eine Ordnung aus den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts. Sie wurde bis vor kurzem in allen Gliedkirchen der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) verwendet. Am ersten Advent des letzten Jahres wurde nun in den meisten Gemeinden eine neue Ordnung eingeführt. Dem war eine über ein Jahrzehnt dauernde Probephase mit verschiedenen Entwürfen in einzelnen Gemeinden vorausgegangen. In unserer Gemeinde hatten wir seit Advent 2012 einen Entwurf in Gebrauch, der unter dem Motto "Die ganze Bibel zu Wort kommen lassen" stand. Im Mai hat unsere Gemeindeleitung beschlossen, ab Pfingsten auch bei uns die neue EKD-weite Ordnung zu verwenden.
...weiterlesen "Neue Lieder und Texte im Gottesdienst"

An der Schwelle des Abends halten wir gemeinsam inne, schauen zurück auf die Erlebnisse des Tages, auf das Getane, aber auch auf das Unerledigte. Wir verlassen uns auf die Gegenwart Gottes und vertrauen Ihm die Menschen und Ereignisse an, die uns bewegen.

Das gemeinsame Tagzeitengebet zählt zu den ältesten Gebetsformen der Christenheit. In Psalmen und Liedern bringt es Lob und Klage, Ängste und Zuversicht zum Ausdruck. Eigenes und Anliegen unseres Stadtteils kommen vor Gott zur Sprache.

Auch das erste Halbjahr 20202 steht unter dem Wort "Ich will Psalmen singen mit dem Geist und will auch Psalmen singen mit dem Verstand" (1. Korinther 14,15). Entsprechend sind die einzelnen Abende jeweils einem Psalmvers gewidmet.

Sie sind herzlich zur Mitfeier eingeladen, immer am zweiten Samstag im Monat um 18 Uhr in St. Franziskus, Adolfstr. 77.

Mehr zu den einzelnen Terminen lesen >> oder Informationsblatt herunterladen

Der Posaunenchor der Lukasgemeinde freut sich über weitere Mitspieler: Jeden Donnerstag treffen sich rund 10 spielfreudige Blechbläserinnen und -bläser von 17.45 Uhr bis 19.15 Uhr in der Turmstube des Lukas-Zentrums, Kaiser-Karl-Ring 25a. Ob Anfänger oder Fortgeschrittene - alle sind willkommen! Unterricht und Instrumente können vermittelt werden.


Kontakt
Erhard Schwartz, Email: posaunenchor-lukas@t-online.de, Telefon: 0228 38 77 14 82

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