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Die für den 16. und 23. März geplanten Veranstaltungen fallen wegen des Corona-Virus aus.


Wie können wir zum Frieden beitragen? Drei Gesprächs- und Diskussionsabende, montags von 19.30 Uhr bis 21.30 Uhr in der Turmstube des Lukaszentrums, Kaiser-Karl-Ring 25a:

  • 09. März 2020: Wozu brauchen wir die Bundeswehr? Wozu brauchen wir Friedensdienste? Eine Podiumsdiskussion mit Vertretern der Bundeswehr, der Militärseelsorge und von Friedensdiensten. Moderation: Pfarrer Martin Engels (Evangelisches Forum Bonn)
  • fällt aus: 16. März 2020: Wohin nach der Schule? Friedensdienste – FSJ. Ein Diskussions-Abend für alle Jugendlichen, die sich orientieren möchten. Es stellen sich mit ehemaligen Freiwilligen viele Organisationen vor, die junge Menschen für Friedensdienste und für ein FSJ vorbereiten und entsenden: Weltwärts, Eirene, peacemaker, Gustav-Adolf-Werk und Aktion Sühnezeichen Friedensdienste.
  • fällt aus: 23. März 2020: Krieg und Frieden in der Bibel. Eine Dialogbibelarbeit mit Pfarrer Martin Engels (Evangelisches Forum Bonn) und Pfarrer Michael Schäfer (Evangelische Lukaskirchengemeinde Bonn.)
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Die Veranstaltungen fallen wegen des Corona-Virus aus.


Sonntags im März von 16.00 bis 18.00 Uhr trifft Kino auf Kirche. Schauen, lesen, reden: Gedankenaustausch zu Filmvorführung und Bibelwort bei Kaffee und Kuchen. Eintritt frei!


  • 08. März 2020: ENDLICH LEBEN.
    Pfarrheim Sankt Ägidius, Buschdorfer Str. 60 (Hersel)
  • 15. März 2020: STERBEN HELFEN.
    Gemeindehaus an der Apostelkirche, Lievelingsweg 162a (Tannenbusch)
  • 22. März 2020: GEWALT SEHEN.
    Gemeindehaus an der Johanniskirche, Bahnhofstr. 65 (Duisdorf)
  • 29. März 2020: AUSGELIEFERT – AUSGESÖHNT.
    Gemeindeforum Auerberg, Helsinikistr. 4 (Auerberg)

...weiterlesen "Abgesagt: Film trifft Bibel"

Welche Auswirkungen die Corona-Pandemie auf diese Freizeiten hat, wissen wir noch nicht.


Die Jugendfreizeit für Jugendliche ab 14 Jahren findet 10. bis 20. Juli 2020 in Oosterzee in den Niederlanden statt. Es sind noch Plätze frei! Infos und Anmeldung bei Dominik Frisch.

Die Ferienfreizeit in St. Peter Ording für Kinder zwischen 8 und 14 Jahren findet vom 27. Juni bis 08. Juli 2020 statt und ist bereits ausgebucht. Infos bei Pfarrer Michael Schäfer.

Teilnahmebedingungen für beide Freizeiten herunterladen.

Ich glaube; hilf meinem Unglauben! Fünf Worte, über die es sich lohnt nachzudenken: Es ist der Hilfeschrei eines Vaters, der will, dass Jesus seinen epilepsiekranken Sohn heilt. Jesus kommentiert diesen Hilfeschrei nicht mit Worten - er handelt und heilt das kranke Kind. So können wir es im Markusevangelium nachlesen. Ohne diesen Kontext fiele es mir schwer, die Jahreslosung für mich zu erschließen. Sicher wird es im Laufe des Jahres Gelegenheit geben, dass wir uns in der Gemeinde darüber auszutauschen - zu einer ersten lädt der Klupp '91 ein.
...weiterlesen "Jahreslosung 2020"

Euphonium (Detail)
Bild von Hans Braxmeier auf Pixabay
Welche Auswirkungen die Corona-Pandemie auf die Workshops im Mai und September hat, wissen wir noch nicht.


In Zusammenarbeit mit dem Posaunenwerk der Evangelischen Kirche im Rheinland (EKiR) und dem Katholischen Bildungswerk Bonn bietet der Posaunenchor drei weitere Ganztagsworkshops an. Unter dem Titel "unplugged: Neue Wege - Ökumenische Themengottesdienste" geht es um die musikalische Gestaltung anderer Gottesdienstformate, auch mit Musik, die über das klassische Kirchenlied-Repertoire hinausreicht. Die Workshops im Einzelnen:

  • Lebensfreude - Op Kölsch: 15.02.2020 (Blechblas- und Rhythmusinstrumente)
  • Himmel weit! – Himmelfahrt: 16.05.2020 (Blechblasinstrumente und Ukulele)
  • Schöpfung – Erntedank: 26.09.2020 (Blechblasinstrumente und Gitarre)

Das offene Angebot richtet sich an Musikbegeisterte aus der Region und aus anderen Posaunenchören. Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite des Posaunenwerks im Rheinland.

Kontakt: Erhard Schwartz, posaunenchor-lukas@t-online.de.

Am 27. Januar 1945 befreite die Rote Armee die Überlebenden des Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau. Seit 1996 ist der 27. Januar ein offizieller Gedenktag der Bundesrepublik Deutschland, seit 2018 auch ein besonderer Gedenktag der Evangelischen Kirche.

"Die bösen Geister zeigen sich heute in neuem Gewand. Mehr noch: Sie präsentieren ihr antisemitisches, ihr völkisches, ihr autoritäres Denken als Antwort für die Zukunft, als neue Lösung für die Probleme unserer Zeit." So Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier in seiner Rede in Yad Vashem am 23. Januar 2020. Über diese Rede und weitere Veranstaltungen zum Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus ist viel in den Medien zu sehen, zu hören und zu lesen. Das ist gut und bitter nötig.

Nötig ist auch, dass wir dieser Entwicklung entgegegentreten, als Christen und als Staatsbürgerinnen. Einige Vorschläge, wie Sie diesen Gedenktag ganz prakisch würdigen und gestalten können: Vertiefen Sie Ihr Hintergrundwissen. Überlegen Sie, wie Sie rechten Parolen begegnen können. Beten Sie für Frieden, Freiheit, Gerechtigkeit. Drei Materialvorschläge zum Einstieg:

Antisemitismus ist Gotteslästerung. So einfach lässt sich die Position der Evangelischen Kirche zusammenfassen. Wir sind gefordert.

Peter Kirrinnis

Kirchenjahr nach der Ordnung der EKD, grafische Darstellung
Das Kirchenjahr, (c) EKiR
Jeder Sonn- und Feiertag im Jahr hat für uns Christen seinen eigenen Charakter, sein eigenes Thema. Die Abfolge dieser Themen nennt sich Kirchenjahr oder Liturgischer Kalender. Das Kirchenjahr war nicht von Anfang an fest gegeben. Es hat sich erst mit der Zeit zu seinem heutigen Umfang entwickelt. Und es ist auch nicht bei allen Kirchen genau gleich.

Der Charakter der Sonn- und Feiertage drückt sich vor allem in den Liedern und biblischen Texten aus, die wir im Gottesdienst singen, lesen und hören. Die Ordnung der Texte nennt sich Perikopenordnung. In unserem Gesangbuch findet sich eine Ordnung aus den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts. Sie wurde bis vor kurzem in allen Gliedkirchen der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) verwendet. Am ersten Advent des letzten Jahres wurde nun in den meisten Gemeinden eine neue Ordnung eingeführt. Dem war eine über ein Jahrzehnt dauernde Probephase mit verschiedenen Entwürfen in einzelnen Gemeinden vorausgegangen. In unserer Gemeinde hatten wir seit Advent 2012 einen Entwurf in Gebrauch, der unter dem Motto "Die ganze Bibel zu Wort kommen lassen" stand. Im Mai hat unsere Gemeindeleitung beschlossen, ab Pfingsten auch bei uns die neue EKD-weite Ordnung zu verwenden.
...weiterlesen "Neue Lieder und Texte im Gottesdienst"

An der Schwelle des Abends halten wir gemeinsam inne, schauen zurück auf die Erlebnisse des Tages, auf das Getane, aber auch auf das Unerledigte. Wir verlassen uns auf die Gegenwart Gottes und vertrauen Ihm die Menschen und Ereignisse an, die uns bewegen.

Das gemeinsame Tagzeitengebet zählt zu den ältesten Gebetsformen der Christenheit. In Psalmen und Liedern bringt es Lob und Klage, Ängste und Zuversicht zum Ausdruck. Eigenes und Anliegen unseres Stadtteils kommen vor Gott zur Sprache.

Auch das erste Halbjahr 20202 steht unter dem Wort "Ich will Psalmen singen mit dem Geist und will auch Psalmen singen mit dem Verstand" (1. Korinther 14,15). Entsprechend sind die einzelnen Abende jeweils einem Psalmvers gewidmet.

Sie sind herzlich zur Mitfeier eingeladen, immer am zweiten Samstag im Monat um 18 Uhr in St. Franziskus, Adolfstr. 77.

Mehr zu den einzelnen Terminen lesen >> oder Informationsblatt herunterladen

Der Posaunenchor der Lukasgemeinde freut sich über weitere Mitspieler: Jeden Donnerstag treffen sich rund 10 spielfreudige Blechbläserinnen und -bläser von 17.45 Uhr bis 19.15 Uhr in der Turmstube des Lukas-Zentrums, Kaiser-Karl-Ring 25a. Ob Anfänger oder Fortgeschrittene - alle sind willkommen! Unterricht und Instrumente können vermittelt werden.


Kontakt
Erhard Schwartz, Email: posaunenchor-lukas@t-online.de, Telefon: 0228 38 77 14 82

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