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Gemeinde mit mir - Presbyteriumswahl 2020Die Lukaskirchengemeinde wählt am 01. März 2020 wie alle Gemeinden der Evangelischen Kirche im Rheinland ein neues Presbyterium. Wir bitten alle Gemeindeglieder: Beteiligen Sie sich an der Wahl ihres Leitungsgremiums: Wählen Sie und laden Sie andere Gemeindeglieder zur Wahl ein.

Briefwahl? Dann jetzt!

Mit der Wahlbenachrichtigung haben Sie Briefwahlunterlagen bekommen. Wenn Sie Ihr Wahlrecht durch Briefwahl ausüben wollen, muss Ihr Wahlbrief mit den erforderlichen Unterlagen bis Freitag, 28.02.2020, 16 Uhr, an einer der in der Wahlbenachrichtigung genannten Stellen eingegangen sein. Genaueres entnehmen Sie bitte Ihren Wahlunterlagen.

Wahl am Sonntag,01. März

Die Wahllokale sind von 9 bis 16 Uhr geöffnet (mit Ausnahme der Gottesdienstzeit). Wo Sie wählen können (Lukas-Zentrum oder Gemeindeforum), steht in Ihren Wahlunterlagen.
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Gemeinde mit mir - Presbyteriumswahl 2020Wir haben an alle wahlberechtigten Gemeindeglieder Wahlunterlagen verschickt. Wenn Sie keine Wahlunterlagen bekommen haben und meinen, dass Sie wahlberechtigt sind, prüfen Sie bitte nach, ob Sie im Wahlverzeichnis eingetragen sind. Wenn nötig, wird das Wahlverzeichnis berichtigt und Sie bekommen Wahlunterlagen.

Nur im Wahlverzeichnis eingetragene Gemeindeglieder dürfen wählen.

Das Wahlverzeichnis liegt vom 03.02. bis zum 23.02.2020 aus. Sie können das Wahlverzeichnis nach den Gottesdiensten einsehen:

  • Sonntag, 02.02.2020, 10.30 Uhr, Lukaskirche, Kaiser-Karl-Ring 25a
  • Sonntag, 09.02.2020, 10.30 Uhr, Gemeindeforum Auerberg, Helsinkistr. 4
  • Sonntag, 16.02.2020, 10.30 Uhr, Lukaskirche
  • Samstag, 22.02.2020, 18.00 Uhr, Lukaskirche
  • Sonntag, 23.02.2020, 10.30 Uhr, Gemeindeforum Auerberg

Das Wahlverzeichnis kann auch beim Evangelischen Verwaltungsverband in Bonn eingesehen werden. Wenden Sie sich bitte an Herrn Bernd Laabs, Adenauerallee 37, 53113 Bonn, 1. OG, Telefon 0228 6880-440, E-Mail: b.laabs@evib.org.

Das geht nicht gut, das wird doch nie was, das ist das Ende – wie oft kommt man im Leben in Situationen, in denen man so denkt. Und wie oft haben sich vermeintliche Katastrophen im Nachhinein als Segen herausgestellt.

Die Fastenaktion 2020 ermuntert mit dem Motto "Zuversicht! Sieben Wochen ohne Pessimismus", den Blick darauf zu lenken, was möglich ist. Es ist ganz leicht: Man muss nur die Augen und das Herz öffnen. Eine Fastenaktion, die Lust macht, in den Abenteuern des Alltags das Positive und Hoffnungsvolle zu suchen und zu finden.

Wir laden zu Passionsandachten im Gemeindeforum Auerberg ein, donnerstags in der Passionszeit um 19 Uhr:
...weiterlesen "Zuversicht! – Passionsandachten"

Unter dem Motto "Steh auf und geh!" feiern wir am Freitag, 06. März im Gemeindeforum Auerberg: 18.30 Uhr Länderinformation, 19.00 Uhr ökumenischer Gottesdienst, anschließend geselliger Ausklang mit Köstlichkeiten aus Simbabwe.

Simbabwe ist ein Land mit bewegter Geschichte. Das Großreich Simbabwe war bekannt für Elfenbein, Gold, Kupfer und Diamanten. Der ausdauernde Kampf der Simbabwer und Simbabwerinnen gegen die britische Kolonialherrschaft führte 1980 zur Unabhängigkeit. Robert Mugabe führte das Land autoritär und wurde erst 2018 abgesetzt. Seit dem Jahr 2000 leidet die Bevölkerung unter einer Wirtschaftskrise. Auch der Klimawandel hinterlässt seine Spuren in dem Land im südlichen Afrika: Durch den Tropensturm „Idai“ starben rund 300 Menschen, Tausende haben alles verloren, Straßen und Gebäude in der betroffenen Region sind komplett zerstört.

Logo WeltgebetstagChristinnen aus Simbabwe haben den Gottesdienst zum Weltgebetstag 2020 verfasst. Die zentrale Bibelstelle ist die „Heilung des Kranken am Teich von Bethesda“ nach Johannes 5,2. Darin befähigt Jesus einen Menschen gesund zu werden, indem er etwas tut für die Veränderung, die Gott ihm anbietet. Diese Aufforderung gilt allen. Damit auch wir fähig werden etwas für die Veränderung zu tun, rufen die Frauen aus Simbabwe uns zu: "Steh auf, nimm deine Matte und geh!"

Grafik: Nonhlanhla Mathe

Wie können wir zum Frieden beitragen? Drei Gesprächs- und Diskussionsabende, donnerstags um 19.30 Uhr in der Turmstube des Lukaszentrums, Kaiser-Karl-Ring 25a:

  • 09. März 2020: Wozu brauchen wir die Bundeswehr? Wozu brauchen wir Friedensdienste? Eine Podiumsdiskussion mit Vertretern der Bundeswehr, der Militärseelsorge und von Friedensdiensten. Moderation: Pfarrer Martin Engels (Evangelisches Forum Bonn)
  • 16. März 2020: Wohin nach der Schule? Friedensdienste – FSJ. Ein Diskussions-Abend für alle Jugendlichen, die sich orientieren möchten. Es stellen sich mit ehemaligen Freiwilligen viele Organisationen vor, die junge Menschen für Friedensdienste und für ein FSJ vorbereiten und entsenden: Weltwärts, Eirene, peacemaker, Gustav-Adolf-Werk und Aktion Sühnezeichen Friedensdienste.
  • 23. März 2020: Krieg und Frieden in der Bibel. Eine Dialogbibelarbeit mit Pfarrer Martin Engels (Evangelisches Forum Bonn) und Pfarrer Michael Schäfer (Evangelische Lukaskirchengemeinde Bonn.
Logo des Evangelischen Forums Bonn

Die Jugendfreizeit für Jugendliche ab 14 Jahren findet 10. bis 20. Juli 2020 in Oosterzee in den Niederlanden statt. Es sind noch Plätze frei! Infos und Anmeldung bei Dominik Frisch.

Die Ferienfreizeit in St. Peter Ording für Kinder zwischen 8 und 14 Jahren findet vom 27. Juni bis 08. Juli 2020 statt und ist bereits ausgebucht. Infos bei Pfarrer Michael Schäfer.

Teilnahmebedingungen für beide Freizeiten herunterladen.

Ich glaube; hilf meinem Unglauben! Fünf Worte, über die es sich lohnt nachzudenken: Es ist der Hilfeschrei eines Vaters, der will, dass Jesus seinen epilepsiekranken Sohn heilt. Jesus kommentiert diesen Hilfeschrei nicht mit Worten - er handelt und heilt das kranke Kind. So können wir es im Markusevangelium nachlesen. Ohne diesen Kontext fiele es mir schwer, die Jahreslosung für mich zu erschließen. Sicher wird es im Laufe des Jahres Gelegenheit geben, dass wir uns in der Gemeinde darüber auszutauschen - zu einer ersten lädt der Klupp '91 ein.
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Am 27. Januar 1945 befreite die Rote Armee die Überlebenden des Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau. Seit 1996 ist der 27. Januar ein offizieller Gedenktag der Bundesrepublik Deutschland, seit 2018 auch ein besonderer Gedenktag der Evangelischen Kirche.

"Die bösen Geister zeigen sich heute in neuem Gewand. Mehr noch: Sie präsentieren ihr antisemitisches, ihr völkisches, ihr autoritäres Denken als Antwort für die Zukunft, als neue Lösung für die Probleme unserer Zeit." So Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier in seiner Rede in Yad Vashem am 23. Januar 2020. Über diese Rede und weitere Veranstaltungen zum Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus ist viel in den Medien zu sehen, zu hören und zu lesen. Das ist gut und bitter nötig.

Nötig ist auch, dass wir dieser Entwicklung entgegegentreten, als Christen und als Staatsbürgerinnen. Einige Vorschläge, wie Sie diesen Gedenktag ganz prakisch würdigen und gestalten können: Vertiefen Sie Ihr Hintergrundwissen. Überlegen Sie, wie Sie rechten Parolen begegnen können. Beten Sie für Frieden, Freiheit, Gerechtigkeit. Drei Materialvorschläge zum Einstieg:

Antisemitismus ist Gotteslästerung. So einfach lässt sich die Position der Evangelischen Kirche zusammenfassen. Wir sind gefordert.

Peter Kirrinnis

Kirchenjahr nach der Ordnung der EKD, grafische Darstellung
Das Kirchenjahr, (c) EKiR
Jeder Sonn- und Feiertag im Jahr hat für uns Christen seinen eigenen Charakter, sein eigenes Thema. Die Abfolge dieser Themen nennt sich Kirchenjahr oder Liturgischer Kalender. Das Kirchenjahr war nicht von Anfang an fest gegeben. Es hat sich erst mit der Zeit zu seinem heutigen Umfang entwickelt. Und es ist auch nicht bei allen Kirchen genau gleich.

Der Charakter der Sonn- und Feiertage drückt sich vor allem in den Liedern und biblischen Texten aus, die wir im Gottesdienst singen, lesen und hören. Die Ordnung der Texte nennt sich Perikopenordnung. In unserem Gesangbuch findet sich eine Ordnung aus den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts. Sie wurde bis vor kurzem in allen Gliedkirchen der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) verwendet. Am ersten Advent des letzten Jahres wurde nun in den meisten Gemeinden eine neue Ordnung eingeführt. Dem war eine über ein Jahrzehnt dauernde Probephase mit verschiedenen Entwürfen in einzelnen Gemeinden vorausgegangen. In unserer Gemeinde hatten wir seit Advent 2012 einen Entwurf in Gebrauch, der unter dem Motto "Die ganze Bibel zu Wort kommen lassen" stand. Im Mai hat unsere Gemeindeleitung beschlossen, ab Pfingsten auch bei uns die neue EKD-weite Ordnung zu verwenden.
...weiterlesen "Neue Lieder und Texte im Gottesdienst"

Porträtfoto Waltraud Mertens
Waltraud Mertens, Foto: M. Röhm
"Was wir gemeinsam als Team erreicht haben, erfüllt mich mit Stolz und Zufriedenheit." - Nach 43 Jahren beendet Waltraud Mertens ihren Dienst.

Am 1. September 1976, begann Waltraud Mertens im Kindergarten und Hort der Lukaskirchengemeinde Bonn. Acht Jahre später, am 1. August 1984, übernahm sie die Leitung. Zum 1. August wird sie nun das Evangelische Familienzentrum und Kindertagesstätte „Der kleine Lukas“ verlassen, denn der nächste Lebensabschnitt, der Ruhestand, steht vor der Tür.

Lesen Sie hier, was Frau Mertens in über vier Jahrzehnten alles erlebt, mitgestaltet und geprägt hat. Das Gespräch führte Margrit Röhm.
...weiterlesen "Eine Ära geht zu Ende"