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Am Samstag, 26.09.2020, findet um 18 Uhr im Gemeindeforum eine musikalische Vesper unter dem Titel "Lieder ohne Worte" statt. Es erklingt instrumentale Musik der Romantik von Mendelssohn, Schumann und Brahms, umrahmt von Gedichten des 19. Jahrhunderts. Christoph Aißlinger, Viola und Sophia von Freydorf, Cello, einst Mitglied unseres Kinder- und Jugendchores, jetzt bei der Staatskapelle Dresden beschäftigt, werden von Thomas Neuhoff am Steinway-Flügel begleitet. Dazu rezitieren Susanne und Ludwig Egener.

Teilnahme aufgrund des beschränkten Platzangebots nur nach Voranmeldung per Email bei Thomas Neuhoff. Der Eintritt ist frei. Es gelten dieselben Infektionsschutzregeln wie bei Gottesdiensten (2 m Abstand, Mund-Nasen-Schutzmaske, wir erfassen Namen, Adressen und Telefonnummern).

Bild von Ri Butov auf Pixabay

Am Samstag, 22. August, um 18.00 Uhr spielt KMD Thomas Neuhoff an der Klais-Orgel der Lukaskirche Werke von Johann Sebastian Bach und Liedimprovisationen über Zuschauerwünsche. Liedwünsche schicken Sie bitte per Email an Thomas Neuhoff oder geben Sie sie bis 17:40 Uhr schriftlich ab.

Es gelten dieselben Infektionsschutzregeln wie bei Gottesdiensten (2 m Abstand, Mund-Nasen-Schutzmaske, wir erfassen Namen, Adressen und Telefonnummern). Bei mehr als 52 Gästen wird die Vesper um 19 Uhr erneut stattfinden.

Ein Workshop für alle Blechblas- und Rhythmusinstrumente: Posaunenchor op Kölsch: 15.02.2020, 09.00-16.00 Uhr, Bonn.

Im neuen Jahr startet im Rheinland die ‚Fünfte Jahreszeit‘ durch: Statt Pauken und Trompeten haben die ‚decke Trumm‘ und dickes Blech Hochkonjunktur. Wer sich die Kölschen Texte zwischen Spaß und Melancholie genau anschaut, findet viele Bezüge zu Gott und Religion - mal herzlich-deftig, mal kritisch-nachdenklich: So bringen Brings mit „Halleluja“ Säle zum Schunkeln und Stoßgebete wie „Oh, leever Jot, giv uns Wasser …“ werden gen Himmel geschickt.

Karnevalsgottesdienste zeigen: Wenn die Auswahl stimmt gehen Karneval und Kirche gut zusammen – und das sogar problemlos ökumenisch. Doch was für die Zuhörer so leicht daherkommt, ist musikalisch gar nicht so einfach: Einflüsse aus allen Genres und Rhythmen der ganzen Welt prägen die mitreißenden Melodien. Mit Blechbläsern und Percussion (vom „Schüttelei“ über Trommel bis Schlagzeug) wird ein gottesdiensttaugliches augenzwinkernd-rheinisches Repertoire erarbeitet Denn: „Als unser Vatter do bovven de Welt jemaat, do hät hä et schönste Fleckche Ääd he an d’r Rhing jelat“.

Erhard Schwartz

Fliederzweige vor schwarzem Hintergrund
Bild von Radfotosonn auf Pixabay
Hindemiths musikalische Reaktion auf Krieg und Holocaust in seiner Vertonung von Walt Whitmans »Flieder-Requiem« »When Lilacs Last in the Dooryard Bloom'd«. Anlässlich des Tags des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus gibt es eine musikalisch-theologische Einführung in dieses Werk. Unter der Leitung von Thomas Neuhoff referieren, rezitieren und musizieren Dr. Martin Bock, Scott Meyers, der Chor des Bach-Vereins Köln und Vokal- und Instrumentalsolisten am Sonntag, 26. Januar 2020, in der Trinitatiskirche Köln. Lesen Sie mehr ...

Am Samstag, 21. Dezember 2019, um 20.00 Uhr im Gemeindeforum Auerberg gedenken wir der zweihundertsten Geburtstage der Pianistin und Komponistin Clara Schumann und des Schriftstellers Theodor Fontane in einer musikalisch-literatischen Soirée. Es musizieren und rezitieren Hannah Kirrinnis, Sopran, Eliina Sauliite, Oboe, Christoph Aißlinger, Viola, Thomas Neuhoff, Klavier, und Susanne und Ludwig Egener, Rezitation. Eintritt frei.

Der Posaunenchor eröffnet die Adventszeit und unseren Adventsbasar am Samstag, 30. November 2019, um 14 Uhr im Lukas-Zentrum, Kaiser-Karl-Ring 25a.

Am Sonntag, 01. Dezember 2019, um 14 Uhr spielen die Kornettgruppen der Bernhard- und Münsterschule am gleiche Ort Adventslieder.

Johann Sebastian Bach: Kantate Nr. 47 "Wer sich selbst erhöhet, der soll erniedriget werden".  Erster Satz, Seite 4 der Originalhandschrift
J. S. Bach, Kantate Nr. 47, erster Satz. Originalhandschrift. Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz
Am Mittwoch, 20. November feiern wir um 20 Uhr in der Lukaskirche einen ökumenischen Gottesdienst zum Buß- und Bettag gemeinsam mit der katholischen Kirchengemeinde St. Petrus. In diesem Gottesdienst erklingt die Kantate Nr. 47 "Wer sich selbst erhöhet, der soll erniedriget werden" von Johannn Sebastian Bach. Unter der Leitung von Thomas Neuhoff musizieren Milena Schuster, Sopran, Frederik Schauhoff, Bass, die Auerberger Kantorei und das Rheinische Barockorchester.

I believe a leaf of grass is no less than the journey work of the stars. Walt WhitmanEin Porträt des amerikanischen Nationaldichters Walt Whitman in Wort und Musik (zum 200. Geburtstag). Samstag, 16. November 2019, 20 Uhr, Lukaskirche. Lyrik von Walt Whitman und Vertonungen von Leonard Bernstein, Paul Hindemith, Kurt Weill u.a.

O Captain! My Captain! our fearful trip is done ... By Walt WhitmanSusanne und Ludwig Egener, Rezitation
Christoph Aißlinger, Viola
Elisabeth Lilge, Flöte
Sabine Müller, Sopran
Annett Reischert-Bruckmann, Sopran
Sophia Herber, Mezzosopran
Mark Lenkewitz, Bass
Auerberger Kantorei
Thomas Neuhoff, Klavier und Moderation

Eintritt frei!

Grafiken: Ellen Wagner

Sumi Hwang, Sopran; Thomas Neuhoff, Klavier. Sonntag, 29. September 2019, 17:00 Uhr. Lukaskirche Bonn, Kaiser-Karl-Ring 25a. Die koreanische Sopranistin Sumi Hwang, Preisträgerin internationaler Gesangswettbewerbe, ist in Bonn besonders durch ihre Auftritte am hiesigen Opernhaus bekannt. Sie singt zum 200. Geburtstag von Clara Schumann ein Programm mit Liedern der unter ihrem Mädchennamen Clara Wieck berühmt gewordenen Pianistin, die ihren 1856 in Bonn verstorbenen Mann um fast 40 Jahre überlebte. Dazu erklingen von Robert Schumann eine Auswahl seiner "Myrthen" und der Zyklus "Frauenliebe und -leben." Susanne und Ludwig Egener lesen aus Briefen und Zeitdokumenten. Eintritt frei!
Foto: Ieva Kloka