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Johann Sebastian Bach: Kantate Nr. 47 "Wer sich selbst erhöhet, der soll erniedriget werden".  Erster Satz, Seite 4 der Originalhandschrift
J. S. Bach, Kantate Nr. 47, erster Satz. Originalhandschrift. Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz
Am Mittwoch, 20. November feiern wir um 20 Uhr in der Lukaskirche einen ökumenischen Gottesdienst zum Buß- und Bettag gemeinsam mit der katholischen Kirchengemeinde St. Petrus. In diesem Gottesdienst erklingt die Kantate Nr. 47 "Wer sich selbst erhöhet, der soll erniedriget werden" von Johannn Sebastian Bach. Unter der Leitung von Thomas Neuhoff musizieren Milena Schuster, Sopran, Frederik Schauhoff, Bass, die Auerberger Kantorei und das Rheinische Barockorchester.

Bachkantate zum Buß- und Bettag

Die Kantate Nr. 47 Wer sich selbst erhöhet, der soll erniedriget werden von Johann Sebastian Bach wird am Mittwoch, 20. November 2019, im ökumenischen Gottesdienst zum Buß- und Bettag um 20 Uhr in der Lukaskirche zu hören sein. Unter der Leitung von Thomas Neuhoff musizieren Milena Schuster, Sopran, Frederik Schauhoff, Bass, die Auerberger Kantorei und das Rheinische Barockorchester.


TubaChristmas

Der Posaunenchor spielt am Samstag, 30.11.2019 ab 14.00 Uhr im Lukas-Zentrum im Rahmen des Adventsbasars unter dem Motto "TubaChristmas" Musik zur Einstimmung auf die Adventszeit.


modus novus: Videntes stellam

"Als sie den Stern erblickten": Unter diesem Motto ist der Kammerchor modus novus am Sonntag, 15. Dezember, um 16 Uhr in der Lukaskirche zu Gast. Unter der Leitung von Professor Fritz ter Wey erklingt festliche Musik zur Weihnachtszeit: Die Quatre motets pour le temps de Noël von Francis Poulenc, Werke von Francis Poulenc und Franz Biebl und bekannte Weihnachtslieder aus dem Liederbuch des Thomanerchores Leipzig erklingen. Eintritt frei - Spenden sind willkommen.


200 Jahre Clara Schumann und Theodor Fontane

Am Samstag, 21. Dezember 2019, um 20.00 Uhr Gemeideforum Auerberg gedenken wir der zweihundertsten Geburtstage der Pianistin und Komponistin Clara Schumann und des Schriftstellers Theodor Fontane in einer musikalisch-literatischen Soirée. Es musizieren und rezitieren Hannah Kirrinnis, Sopran, Eliina Sauliite, Oboe, Christoph Aißlinger, Viola, Thomas Neuhoff, Klavier und Susanne und Ludwig Egener, Rezitation. Eintritt frei.

Ein Workshop für alle Blechblas- und Rhythmusinstrumente: Posaunenchor op Kölsch: 15.02.2020, 09.00-16.00 Uhr, Bonn.

Im neuen Jahr startet im Rheinland die ‚Fünfte Jahreszeit‘ durch: Statt Pauken und Trompeten haben die ‚decke Trumm‘ und dickes Blech Hochkonjunktur. Wer sich die Kölschen Texte zwischen Spaß und Melancholie genau anschaut, findet viele Bezüge zu Gott und Religion - mal herzlich-deftig, mal kritisch-nachdenklich: So bringen Brings mit „Halleluja“ Säle zum Schunkeln und Stoßgebete wie „Oh, leever Jot, giv uns Wasser …“ werden gen Himmel geschickt.

Karnevalsgottesdienste zeigen: Wenn die Auswahl stimmt gehen Karneval und Kirche gut zusammen – und das sogar problemlos ökumenisch. Doch was für die Zuhörer so leicht daherkommt, ist musikalisch gar nicht so einfach: Einflüsse aus allen Genres und Rhythmen der ganzen Welt prägen die mitreißenden Melodien. Mit Blechbläsern und Percussion (vom „Schüttelei“ über Trommel bis Schlagzeug) wird ein gottesdiensttaugliches augenzwinkernd-rheinisches Repertoire erarbeitet Denn: „Als unser Vatter do bovven de Welt jemaat, do hät hä et schönste Fleckche Ääd he an d’r Rhing jelat“.

Erhard Schwartz