Springe zum Inhalt

zum Ende des zweiten Weltkriegs am 8. Mai 2020. Mit vielen anderen Menschen gedenken wir des Endes des zweiten Weltkriegs vor 75 Jahren. Von 18.50 bis 19.00 Uhr läuten die Glocken. Dann können wir - wenn auch nicht alle am gleichen Ort - gemeinsam mit vielen anderen für den Frieden beten. Pfarrer Dr. Peter Rieve (St. Petrus) und Pfarrer Michael Schäfer (Lukaskirche) haben eine Leseandacht vorbereitet, die Sie hier herunterladen können.

Kerzenprozession in der Lukaskirche: ...weiterlesen "Ökumenisches Friedensgebet"

Zwei Frauen aus Haßloch in Rheinland-Pfalz, Annerose und Jelena Lieberknecht, haben eine Idee von Bekannten aus Norditalien aufgegriffen. Ein selbst gemalter bunter Regenbogen soll den Kindern, die Zuhause fest sitzen, Mut machen. Die Kinder können eine Vorlage bunt ausmalen. In ein Fenster gehängt spenden die Bilder dann auch anderen Trost. Die Bilder sind beschriftet mit „Andrà tutto bene“ und „Io non esco“. Auf Deutsch: „Alles wird gut“ und „Ich bleibe Zuhause“. Das soll heißen: Wir halten zusammen und sind füreinander da.

Aber es ist nicht alles gut, zur Zeit der Corona-Krise ganz und gar nicht. Und doch ist auch dieses Jahr das Thema des Sonntags Jubilate (Jauchzet!) die Freude über Gottes Schöpfung, über die Auferstehung als Neuschöpfung und über die Hoffnung auf die kommende Welt - Gottes Zusage: Alles wird gut. Mehr dazu im Lesegottesdienst für diesen Sonntag, den Dr. Bernd Steinert für uns vorbereitet hat.

Grafik: Ellen Wagner.
Die Regenbogen-Malvorlage kann man zum Beispiel hier herunterladen.

Eine Dialogbibelarbeit als Webinar am Dienstag, 12. Mai 2020 um 19.30 Uhr. Krieg und Frieden spielen in den biblischen Geschichten eine wichtige Rolle. Menschen erleben die Schrecken von Gewalt und Zerstörung und leben von Bildern eines himmlischen Friedens, der das Leben jetzt bestimmen soll. Pfarrer Michael Schäfer (Lukaskirche) und Pfarrer Martin Engels (Evangelisches Forum Bonn) geben Einblicke in biblische Texte zum Thema.

Anmeldung: info@evforum-bonn.de. ...weiterlesen "Krieg und Frieden in der Bibel"

Liebe Gemeindeglieder,

viele von Ihnen wünschen sich genauso wie wir, dass es bald wieder Gottesdienste gibt, die wir gemeinsam an einem Ort feiern. Wie Sie aus den Medien erfahren haben, ist das ab sofort wieder erlaubt. Wir müssen unsere Gottesdienste sorgfältig vorbereiten.

Daher gibt es am 03. Mai, dem Sonntag Jubilate, noch keinen Gottesdienst in der Lukaskirche. Wie schon in den vergangenen Wochen haben wir einen Lesegottesdienst für Sie vorbereitet, und wir empfehlen Ihnen den Videogottesdienst für den Kirchenkreis Bonn.

Das Presbyterium wird in einer Sondersitzung am 06. Mai darüber beraten, ab wann es wieder Präsenz-Gottesdienste in der Lukaskirchengemeinde geben wird und wie wir diese Gottesdienste gestalten. Das Ergebnis können Sie ab dem 07. Mai hier und in unseren Schaukästen nachlesen.
...weiterlesen "Gottesdienste gemeinsam feiern – wann?"

Aus dem Presbyterium. Das neu gewählte Presbyterium hat seine erste Sitzung am 25.04. aufgrund der Corona-Pandemie als Videokonferenz durchgeführt. Ein zentraler Punkt war die Besetzung der Leitungsämter: Als Vorsitzende wurde Pfarrerin Michaela Schuster bestätigt. Zur stellvertretenden Vorsitzenden wurde Ulrike Hacker gewählt. Kirchmeister*innen sind Arne Martin Buscher (Finanzen), Christian Klewwe (Bauangelegenheiten), Isolde Seelbach (Personal) und Helga Reese (Diakonie).

Lukaskirche im Frühjahr 2020. Kirschblüten, Kirche, Kirchturm.
Lukaskirche im Frühjahr 2020.
Der Sonntag Misericordias Domini ist der Sonntag vom guten Hirten. Jesus ist der gute Hirte, er sagt es selbst. Er ist es gerade in den unsicheren Zeiten, in denen wir leben.

Heute wäre eigentlich der Konfirmationssonntag gewesen. Daran sollen vor allem die Lieder und auch die Predigt erinnern. Die Konfirmandinnen und Konfirmanden, die seit Wochen die Gottesdienstblätter verteilen, haben alle auch diesen Gottesdienst. Wir sind mit ihnen an diesem Sonntag besonders verbunden.

Gottesdienstblatt zum Herunterladen

Schafherde: Bild von 272447 auf Pixabay

Gottesdienst-Tüte im ökumenischen Einsatz
Das Gottesdiensttüten-Projekt war ein voller Erfolg! Zum Palmsonntag hatten 90 Gemeindemitglieder die Gottesdiensttüte bestellt, zu Ostern waren es sogar 140 Interessierte. Wie geht es weiter?

Wer zu Ostern eine Gottesdiensttüte bestellt hatte, bekommt zum Sonntag nach Ostern (Quasimodogeniti, 19. April 2020) einen weiteren Lesegottesdienst ins Haus. Sie können ihn auch hier herunterladen.

Den Konfirmandinnen und Konfirmanden vielen Dank für das Verteilen der Palmsonntags- und Oster-Tüten sowie der Nachlieferung der Briefumschläge mit dem Lesegottesdienst zum 19.04.2020!

Für die kommenden Sonntage des aktuell bis zum 03. Mai verlängerten Kontakt- und Versammlungsverbotes können Sie weiterhin einen geistlichen Impuls erhalten. Zukünftig soll es eine Sonntagsandacht geben, die rechtzeitig auf die Webseite gestellt wird und an diejenigen per Post gesendet wird, die das wünschen. Wenn Sie diese Sonntagsandachten per Post wünschen, bestellen Sie sie bitte bei Pfarrerin Schuster (Tel.: 0228 2278715, m.schuster@lukaskirche–bonn.de) oder Pfarrer Schäfer (0228 677370, m.schaefer@lukaskirche-bonn.de).
...weiterlesen "Gottesdienst aus der Tüte – nach Ostern"

Pfarrer Dr. Peter Rieve und Pfarrer Michael Schäfer
Auch dieses Jahr haben wir wieder die Osterkerze mit unserer katholischen Schwestergemeinde St. Petrus getauscht. Wegen der Beschränkungen durch die Corona-Krise traf sich ein kleiner Kreis um Pfarrer Dr. Peter Rieve und Pfarrer Michael Schäfer in der Osternacht mit dem nötigen Mindestabstand um ein improvisiertes Miniatur-Osterfeuer hinter der Stiftskirche: Mit evangelischem Gebet, katholischem Segen und ökumenischem „Christ ist erstanden“.


Einige Impressionen:
...weiterlesen "Osterkerzentausch mit St. Petrus"

Auferstehung

Der Herr ist auferstanden! Er ist wahrhaftig auferstanden!

Die drei Marien am Grab, Glasmalerei um 1150, Westfenster Kathedrale zu Chartres.
Die drei Marien am Grab, Glasmalerei um 1150, Westfenster Kathedrale zu Chartres.

Alles ist anders in diesem Jahr. Es gibt keine Familientreffen und keine fröhlichen Ostergottesdienste.

Für die einen wird es sehr ruhig werden: ganz allein. Für andere kann es stressig werden, weil viele Betreuungs-, Spiel- und Freizeitmöglichkeiten für die Kinder flach fallen.

Kann es sein, dass wir alle einen riesigen Schreck bekommen haben, weil unser Leben nicht so sicher und kontrollierbar ist, wie wir gedacht haben?
...weiterlesen "Ostersonntag"