
Rose Ausländer überlebte in ihrer Geburtsstadt Czernowitz/Bukowina die NS-Verfolgung, starb 1988 in Düsseldorf, wo sie seit 1965 nach ihrer Rückkehr aus der amerikanischen Emigration lebte. Über ihr Leben und Werk als „Nomadin des 20. Jahrhunderts“ spricht Helmut Braun, 1. Vorsitzender der Rose Ausländer-Gesellschaft und Nachlassverwalter der bedeutenden Lyrikerin. Susanne und Ludwig Egener tragen ausgewählte Gedichte vor.
Die Veranstaltung im Evangelischen Gemeindeforum Auerberg, Helsinkistr. 4, beginnt um 16.30 Uhr. Der Eintritt ist frei.
Foto: Wikimedia, CC BY-SA 3.0.





Zum Erntedank-Familiengottesdienst am 18. September 2022 um 10.30 Uhr in der Lukaskirche laden wir Sie herzlich ein. Den Gottesdienst gestalten die Kinder und das Team der Kita und Pfarrer Michael Schäfer. Der Gottesdienst wird auch als 


